über mich

Name:
Sebastian Langer
 
Jahrgang:
1983
 
Familienstand & Kinder:
verheiratet & Vater von 2 bezaubernden Mädchen 
 
beruflicher Hintergrund:
Test Engineer im Bereich Consulting und Services (Softwareentwicklung)
 
Was mir wichtig ist:
meine Familie, gute Freunde, ehrliche Freundschaften, nette Menschen und Spaß am Leben
 
Interessen und Hobbies:
Programmieren, Basteln und Tüfteln mit Elektronik und Micro-Controllern, 3D-Druck, Reparieren von defekten Geräten – vom Handy bis zum Kaffeevollautomaten, mit Freunden Zeit verbringen und auch mal 5 gerade sein lassen ;-), 1000 andere Dinge für die aber meistens die Zeit nicht reicht 

 

Eigentlich gibt es zu meiner Person gar nicht viel zu sagen. Ich habe mich schon in jungen Jahren für das Thema Computer und Elektronik immer stark interessiert. Nach meinen Anfängen mit dem Commodore C64, welchen ich von einem Freund geschenkt bekam, kauften mir meine Eltern 1995 oder 1996 den ersten eigenen Computer – ein 4/86 DX mit ~40Mhz für 700DM in einem Gebrauchtcomputerladen im Nachbarort.

Ich habe also die Ära der 5,25″ Disketten, Analog-Modems, 5000-facher Windows 95/98 Neuinstallationen und den Wechsel von VGA zu SVGA noch miterleben dürfen. Computer wurden „damals“ (wie sich das anhört!) nicht im Ganzen gekauft, sondern aus Einzelteilen zusammengeschustert. Danach gings ans Vergeben der IRQs und dem Beheben von Hardwarekonflikten. Nicht selten bastelte und tüftelte man mit Freunden zusammen, denn das Internet als Informationsquelle steckte noch in den Kinderschuhen und Google war noch nicht erfunden! Wir waren Nerds bevor der Begriff existierte und freuten uns über eine per Null-Modem Kabel zustande gebrachte Netzwerkverbindung, trotz das sie uns 3 Stunden unseres Lebens gekostet hat.

Aber ich bin kein Ewiggestriger! Neue Entwicklungen im angesprochenen Bereich interessierten mich immer sehr. Die Beschaffung von Informationen wurde mit der Zeit leichter und die Hardware erschwinglicher, wodurch man seinen Entdecker- und Basteltrieb auch ein wenig mehr ausleben konnte. Oft kaufte ich Hardware aus reinem Interesse an der Funktion, ohne vorab zu wissen was für den Betrieb überhaupt an Wissen und Fähigkeiten benötigt wird. So kam zum Beispiel der erste 3D Drucker ins Haus, obwohl ich weder mit einer 3D Modelliersoftware, noch mit einem Slicer-Programm vorab gearbeitet habe. Meine Frau schüttelte nicht selten mit dem Kopf, ließ mich dann aber doch machen.

Da ich mich in meiner Jugend gegen einen Einstieg in die Informatik entschieden hatte und ganz konservativ eine Lehre als Kfz-Mechaniker absolvierte, dauerte es bis zum Jahr 2018, dass ich den Entschluss fasste nun doch zu versuchen im IT-Bereich Fuß zu fassen. Ich begann ein Fernstudium zum Informatiker um meinen Beruf und mein wahres Interesse näher zusammen zu bringen. Dabei war mir sehr wichtig, dass der praktische Anteil hinsichtlich Programmierung und Fertigkeiten im Umgang mit IDEs dem Teil mit Projektmanagement und theoretischer Informatik überwiegt. Um so Dinge wie UML, klassisches Projektmanagement und Mathematik bin ich natürlich trotzdem nicht herum gekommen.

Gerade weil ich mich, wie bereits beschrieben, in meiner Freizeit schon länger mit dem Thema Programmieren und auch der Welt der Micro-Controller beschäftigt habe und dies auch in meinem beruflichen Alltag als Prüffeldtechniker mit einbringen konnte, sammelten sich mit der Zeit so einige „Konstruktionen“, welche mal gut und auch mal weniger gut funktionierten.

Da mich das Thema CMS*, wozu das hier verwendete WordPress ja gehört, ebenfalls schon länger interessierte (meine ersten Homepages habe ich noch mit dem Windows Editor gebaut) und ich meine „Basteleien“ und Programme mit der Welt teilen wollte, startete ich 2020 diese Webseite. Seitdem habe ich auf diesem Weg einige nette Leute kennenlernen dürfen und die Erfahrung gemacht, dass manchmal die vermeintlich kleinen Dinge, wie mein Basti Kalender Modul* für Excel, genau die Dinge sind, welche das Leben für den einen oder anderen ein wenig einfacher machen.

Dabei versuche ich meinen persönlichen Lerneffekt über die Jahre nicht zu verbergen, sondern möchte gerade zeigen, dass sich das Durchhalten und Weitermachen lohnt. Eigene Fehler, wie das Sparen mit Kommentaren im Code, Programmcode per Copy-Paste zu iterieren, obwohl hier eine Funktion oder Methode viel besser geeignet wäre oder auch „Faulheiten“ beim Erstellen von Lochrasterplatinen oder der Druckbetteinstellung des 3D-Druckers sind alles Dinge, welche ich am eigenen Leib erfahren habe. Der Aha-Effekt und die Erkenntnis dahinter ist meiner Meinung nach von unschätzbarem Wert. Der Spruch „Ich Idiot!“ ist dabei mein Indikator dafür, dass ich es beim nächsten Mal gleich von Anfang an anders (dann aber auch nicht immer gleich richtig) mache.

Hören sich die Zeilen also bekannt für euch an, so scheut euch nicht mir eine Mail an info@langer-sebastian.de zu senden, denn das mit den Gesprächen unter Nerds hat sich trotz der vielen Jahre nicht geändert!