Visual Basic for Applications

Was ist VBA und wozu braucht man es

VBA*, kurz für „Visual Basic for Applications“, ist eine Scriptsprache welche zur Steuerung und Erweiterung von Programmabläufen in Microsoft Office Produkten (Excel, Word, PowerPoint, Access, etc.) entwickelt wurde. Sie ist seit Excel 95 fester Bestandteil der Office-Produktreihe und leitet sich, wie der Name es schon sagt, von Microsofts Visual Basic ab.

Mit VBA* ist es möglich Excel- oder Worddateien so zu erweitern, dass sie annähernd den gleichen Funktionsumfang wie klassisch programmierte Software bieten. Es verfügt über einen Formulareditor, mit welchem Formulare mit Buttons, Listboxen und vielen weiteren Ein- und Ausgabetools per Drag & Drop erstellt werden können. Des Weiteren kann mit VBA* auf die Funktionalität der Office-Produkte direkt zugegriffen werden. So ist es zum Beispiel möglich, aus Word oder Excel heraus, via Outlook Emails zu versenden ohne dieses dafür öffnen zu müssen. Der Funktionsumfang ist durch Verweise erweiterbar und bietet eine fast schon unüberschaubare Anzahl an Funktionen. 

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SLSS PictureSort

Vorgeschichte

Für die Entstehung von SLSS PictureSort gab es mehrere Gründe. Zum einen wollte ich meine erlernten C# Kenntnisse etwas weiter ausbauen, wofür ich natürlich ein passendes Projekt brauchte, zum anderen besitzen meine Frau und ich mittlerweile unüberschaubar viele digitale Fotos aus den unterschiedlichsten Quellen (Digitalkamera, Smartphones, WhatsApp, etc…), welche wir zwar immer fleißig auf unserem NAS gespeichert und dort auch grob sortiert haben, doch eine chronologische Anordnung, gerade bei den unzähligen Bildern unserer Kinder, wäre bei der Masse an Dateien eine reine Fleißaufgabe gewesen. Da meiner Ansicht nach Computer-Programme genau für solche Zwecke, nämlich Menschen lästige Fleißarbeiten abzunehmen, gemacht werden, war der beste Kompromiss aus Lernen und Nutzen gefunden.

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SLSS Sidebar

Vorgeschichte

Dieses kleine Tool hat eigentlich als „How-To“ – wie programmiert man C# unter VS angefangen. Während meines Fernstudiums zum Informatiker haben wir 2 Semester lang C#-Programme erstellen müssen, in welchen es von unterschiedlichen Datentypen bis hin zur Datenbankprogrammierung mittels SQL-Schnittstelle so ziemlich alles umzusetzen gab. Für das Erstellen nutzten wir eine kostenfreie Studentenversion von Microsoft Visual Studio*, eine der umfangreichsten IDE*s die es wohl auf diesem Gebiet gibt.

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SHAS-Radio Musik mit dem Raspberry Pi

Vorgeschichte

Nachdem ich mich ein wenig in die Handhabung der Raspberry Pi* eingearbeitet hatte, dauerte es nicht lange und ich kaufte mir eine 2. Raspberry Pi* fürs Wohnzimmer. Diese sollte dort einige Schalt- und Messaufgaben (Helligkeitsmessung, Schalten von Geräten mit IR-Empfängern wie HiFi-Decoderstation, TV-Receiver, etc.) übernehmen, damit diese platzsparend auch im Schrank untergebracht werden konnten. Diese Funktionen waren recht zügig umgesetzt und nun lag dieser auch damals schon recht leistungsfähige Mini-Computer hinter dem TV. Da wir viel und gern Radio, vorzugsweise Rockmusik, hören und ein Teufel Soundsystem besitzen auf dem sich diese auch super anhört, kam mir die Idee die sich langweilende Raspberry Pi* um ein Web-Radio zu erweitern, mit welchem wir einfach und bequem zwischen verschiedenen Internet-Radiosendern auswählen können. Das Ganze sollte sich natürlich, wie soll es auch anders sein, nahtlos in die selbstgebaute GUI (englisch: graphical user interface) meiner DIY-Hausautomatisierung* einbinden lassen. Der Startschuss zur Entwicklung des SHAS-Radio war damit gefallen.

Hinweis: Da dieses Projekt mittlerweile doch recht umfangreich geworden ist und Programmierkenntnisse sowohl in HTML, PHP, JavaScript als auch Python erforderlich sind, möchte ich hier keine detaillierte Nachbauanleitung, sondern viel mehr eine Anregung, respektive einen Wegweiser aufzeigen, um technikinteressierten Bastlern vorab eine grobe Richtung beim Start der Umsetzung eines ähnlichen Projektes zu geben. Bei Bedarf gebe ich aber auch gern die zur Installation nötigen Dateien weiter.

KOMMENTAR DES AUTORS

 

Version 1 – Headless SHAS-Radio für die Hausautomatisierung (2014)

In seiner ersten Version sollte das Radio ohne direkte GUI erstellt werden und ausschließlich über das Netzwerk fernsteuerbar sein, da die Radiofunktion auf der Raspberry Pi* im Wohnzimmer genutzt, aber über die Oberfläche meiner DIY-Hausautomatisierung*, welche wiederum auf einer anderen Raspberry Pi* läuft, bedient werden sollte. Der Plan war den Aufbau so zu gestalten, dass ich bei Bedarf auch weitere Räume mit einer Raspberry Pi* ausstatten und somit um ein Webradio erweitern hätte können. Da die Hausautomatisierung größtenteils in HTML, Javascript und PHP umgesetzt wurde, lag es nahe, dass SHAS-Radio auch mit diesen Sprachen umzusetzen, da damit die Kommunikation zwischen Hausautomatisierung und Radio einfach zu realisieren ist.

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Funk – Temperatursensoren mit dem Arduino

Vorgeschichte

Nachdem ich meine DIY-Hausautomatisierung* um viele Softwarefunktionen erweitert hatte und der Umstieg auf die Raspberry Pi* mich neugierig auf die Welt der Elektronikbasteleien gemacht hat, empfahl mir ein guter – ebenfalls technikaffiner – Freund, doch mal einen Blick auf das Micro-Controller-Board namens Arduino* zu werfen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auf Grund meiner Ausbildung zwar bereits ein Grundverständnis von Elektrik und Elektronik, doch Micro-Controller waren komplettes Neuland für mich. Da das Thema aber so interessant war, bestellte ich mir das empfohlene Starter-Kit mit dem Namen Fritzing Creator Kit*, in welchem neben einem Arduino* Uno R3 auch einige elektronische Bauteile, ein Breadboard* und eine Handvoll Verbindungsleitungen zum Anschluss der Bauteile enthalten war. Nach ein wenig Rumspielerei mit den enthaltenen Bauteilen kam mir die Idee dem Micro-Controller eine sinnvolle Aufgabe zu geben. Einen Funk-Temperatursensor für meine Hausautomatisierung hatte ich schon länger auf meiner Nice-To-Have-Liste, doch leider gab es nichts passendes zu kaufen. Jetzt war die Zeit gekommen, es anzugehen diese selbst zu bauen. 

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DIY – Hausautomatisierung

Eines meiner älteren aber immer noch aktuellen Projekte ist meine DIY-Hausautomatisierung mit dem treffenden Namen SHAS für Sepp Home Automation Systems. Die Idee dahinter war unsere Mietwohnung ohne bauliche Veränderungen ein wenig „smarter“ zu machen. Das Verlegen von Bus-Leitungen oder installieren von Unterputz-Schaltaktuatoren war hierfür keine Option, das diese bei einem evtl. Wohnungswechsel zurück gebaut werden müssten. Der Einfall hierzu kam mir im Jahr 2010, als ich einen Bericht über „Das Haus der Zukunft“ im TV gesehen habe. In diesem konnte man per Tablet alle möglichen Funktionen wie Beleuchtung, Jalousien, Kamin, etc. bequem von der Couch aus steuern. Die Steuerung wurde durch einen eigenen Hausserver samt daran angeschlossenen Schaltaktuator realisiert. Ich fand das Thema total spannend, wusste aber sofort, dass so ein Aufbau für eine Mietwohnung schlichtweg nicht praktikabel ist.

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Die Homepage die längst überfällig war

Begrüßung und wieso das Ganze!?

Willkommen auf der Website von Sebastian Langer. Nach langer Zeit habe ich mich nun endlich dazu aufgerafft meine eigene Homepage zu erstellen. In der Welt von HTML und PHP bin ich zwar schon lang zuhause und habe auch schon Webauftritte für Freunde und Bekannte erstellt, vor vielen Jahren sogar schon eine Homepage für meinen Freundeskreis gehostet und betreut, aber für die eigene Homepage hat immer irgendwie die Zeit gefehlt. Das soll sich jetzt hiermit ändern!

Auf den folgenden Seiten möchte ich gern mein Hobby, was mich zu einem großen Teil auch im Berufsleben immer begleitet hat, mit interessierten Menschen und Gleichgesinnten teilen, vielleicht den einen oder anderen Kontakt knüpfen, meine Word-Press-Skills verbessern und weiterhin mein Wissen auf dem für mich sehr spannenden und interessanten Gebiet der Informatik und Elektronik verbessern. Außerdem ist so eine Homepage eine gute Möglichkeit mich selbst ein wenig zum Dokumentieren meiner Projekte zu zwingen, da es mir leider immer wieder passiert, dass ich Programme entwerfe oder Schaltungen erstelle, ohne meine Arbeiten ausreichend zu dokumentieren. Das führte in einigen Fällen dazu, dass ich nach geraumer Zeit einige Mühe hatte, mich in meinem eigenen „Wirrwarr“ zurecht zu finden. Damit ist jetzt hoffentlich Schluss. 🙂   

Doch worum geht es auf https://langer-sebastian.de eigentlich genau!?

Die Homepage soll sich in erster Linie mit allem was in den Bereich Computertechnik, Elektrik, Elektronik, Programmieren, 3D-Druck und was sonst noch in diese Richtung interessant ist beschäftigen. Dies sind genau die Themengebiete die mich tagtäglich sowohl im privaten, als auch beruflichen Umfeld immer wieder fordern, reizen und an denen ich darüber hinaus auch Interesse und Freude habe.

Eins vorweg: Ich bin weder gelernter / studierter Elektroniker, noch habe ich eine Ausbildung als Elektriker absolviert. Mein Wissen und meine Erfahrungen im Bereich der Elektronik basieren zu großen Teilen auf dem „Trial and Error“-Prinzip, einigen Fach-Schulungen und der Neugier komplexe Vorgänge verstehen zu wollen. Doch natürlich bin ich nicht als kompletter Laie in die behandelte Materie eingestiegen. Ich war viele Jahre für den Bereich der elektrischen und elektronischen Fehlersuche an Kraftfahrzeugen in einer markenungebundenen Werkstatt verantwortlich und auch in meiner aktuellen Anstellung als Prüfstandstechniker in der Motorenentwicklung habe ich täglich Berührungspunkte mit diesem Thema.  

Wer über mich als Person mehr erfahren möchte kann dies gern über den Link zu „das bin ich“ machen. Ich denke damit reichts der ersten Worte, ich wünsche viel Spaß auf den folgenden Seiten und mit etwas Glück kann ich hiermit vielleicht den einen oder anderen in den Bann der genannten Themen ziehen.

Sebastian Langer